Basischer Tee

Basischer Tee entfaltet im menschlichen Organismus eine ganze Reihe positiver Wirkungen. Er darf als echter Gesundheits-und Entschlackungstee bezeichnet werden. Basische Teemischungen haben einen direkten Bezug auf die Aufrechterhaltung des sogenannten Säure-Basen Gleichgewicht. Es werden somit wichtige Regenerations-und Stoffwechselvorgänge positiv unterstützt. Basischer Tee wirkt einer sogenannten Übersäuerung des Körpers unmittelbar entgegen. Schlacken und Säuren ,die sich oft über Jahre im Bindegewebe abgelagert haben, werden auf schonende Weise ausgeschwemmt und neutralisiert.

Weil basischer Tee aus zur Ausleitungstherapie sowie zur Ausschwemmung von Schadstoffen geeignet ist, findet er auch im Rahmen von Fastenkuren oder Heilfastenkuren gerne Verwendung. Basischer Tee besteht in der Regel aus Kräutermischungen, wobei bis zu fünfzig verschiedene Kräuter, je nach Verwendungszweck und medizinischer Indikation zum Einsatz kommen können. Fertige Teemischungen sind im guten Fachhandel erhältlich, es können aber selbstverständlich auch individuelle Mischungen angefertigt werden.

Beim Kauf sollte auf die Herkunft der Kräuter geachtet werden, am besten werden solche aus biologisch-dynamischen Anbau verwendet. Konventionell angebaute Kräuter und auch solche aus einigen Ländern können Schadstoffrückstände enthalten, die die gesundheitsfördernde Wirkung beeinträchtigen oder schlimmstenfalls sogar ganz aufheben könnten. Zur Zubereitung ist anzumerken, dass etwa zwei Teelöffel der Kräutermischung mit etwa einem halben Liter heissen, nicht mehr kochenden Wasser übergossen werden.Nach einer Ziehzeit von zehn Minuten den Tee abseihen und über den Tag verteilt schluckweise trinken. Ein basischer Tee sollte auch gut schmecken, daher sind eingige der Kräuter auch eher als Geschmacksträger anzusehen. Beliebte Kräuterzutaten in basischen Teemischungen sind Süssholzwurzel, Brennessel, Lindenblüten, Kamille, Johanniskraut, Melisse, Salbei, Schafgarbe oder Ringelblume.